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Hinweis: Die Anfahrt zur Kultur-Scheune ist nur über die neue Straße (Rosenbohmsweg) möglich.
Mai 2012
 
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Jannik Westerkamp

Geboren am: 13.01.1992; in einer eiskalten Winternacht und unter größten Entbehrungen.


Beruf: Unentschlossen, schwanke zwischen mehreren Optionen, die allesamt ihre Reize haben. Nicht mehr lange und ich lasse vielleicht den Würfel entscheiden.
Im TEXT-FEST-Ensemble seit: November 2009

Bisherige Rollen:

  • Marcus Henk in "Schau nicht unters Rosenbeet" von Norman Robbins (2010)


Dein Berufswunsch als Kind? Es gab mal eine Zeit, da wollte ich Geschichtenerzähler werden. "Geldverdiener" hätte ich auch erstrebenswert gefunden.
Deine liebste Rolle bisher? Auf "TEXT-FEST" bezogen bedarf das keiner Antwort. Gesamthistorisch betrachtet allerdings läuft es auf den gebildeten Schwerenöter "Dottore", eine Figur der Commedia dell'arte, den ich im Rahmen eines bewerteten Vorspiels in Unterrichtsfach Darstellendes Spiel zu spielen hatte und mit italienischem Akzent sprechen ließ, hinaus.
Deine Traumrolle? Ich denke, ein selbstverliebter Zyniker würde mir ganz gut stehen, eventuell in der Manier eines "Dr. House". Ferner fände ich den Teufel persönlich sehr interessant.
Dein Motto? Konkret keines, allerdings könnten Sachen wie "Erst denken, dann die Klappe halten." von mir stammen – obwohl mein näherer Bekanntenkreis das nicht glauben wird.
In welche Zeit würdest du gerne verreisen? Schwierige (und sonderbare) Frage. Rein hypothetisch gesehen würde ich gerne mal in zahllosen Epochen vorbeischauen, vom antiken Rom über das klassische Japan bis hinein in die Zeit des Wilden Westens. Selbstverständlich mit De Lorean samt zugehörigem Fluxkompensator (und im Notfall Super-Zündis), um auch wieder zurück in die Zukunft zu kommen.
Das wichtigste am Theater für mich ist...? der Reiz, für kurze Zeit mal eine völlig andere Person zu verkörpern, mit einem Verhalten, das im wirklichen Leben zwar möglich, aber nicht zwingend vorteilhaft ist. Unterhaltungswert, auch für die Zuschauer, und Applaus gehören ebenfalls dazu.
Was würdest du verändern, wenn du es könntest? Neben einer besseren und gerechteren Welt für alle (klischeehaft, aber ethisch korrekt) würde ich womöglich den Pinsel an einigen Flecken ebendieser ansetzen, die mir rein farblich nicht gefallen. Graue Teerstraßen und Häuserfassaden sind wirklich deprimierend, nebenbei gesagt.
Was willst du unbedingt noch tun? Neben der Tatsache, mich überhaupt mal für einen Beruf zu entscheiden, möchte ich diesen dann auch ergreifen und, wenn möglich, zufrieden und erfolgreich mit ihm sein. Außerdem stehen auf der Wunschliste vor der Arbeit noch die Gründung einer Familie, gefolgt von der Niederschrift mindestens eines Buches. Man hat ja seine Prioritäten.